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		<title>www.awo-obb-senioren.de: AWO Oberbayern | Infos rund ums Alter</title>
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		<description>Newsfeed der AWO Oberbayern</description>
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			<title>www.awo-obb-senioren.de: AWO Oberbayern | Infos rund ums Alter</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dank und Wertschätzung</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/dank-und-wertschaetzung/e97958f3e325a58483117f28481bbd1f/</link>
			<description>Der Heimbeirat ist für die AWO Oberbayern ein wichtiges Gremium</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das persönliche Engagement von Ehrenamtlichen in der Bewohnervertretung stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen der Einrichtungsleitung und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums dar. 
Der Gesetzgeber fordert in einer Reihe von Fragen den Einbezug der Bewohnervertretung und die AWO unterstützt dieses Anliegen gerne, da es dem eigenen Leitbild mit der Forderung nach praktizierter Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit entspricht.
Ehrenamt ist immer ehrenamtliche Arbeit. Diese Arbeit soll eine Wertschätzung erhalten und in besonderer Weise geachtet werden. Aus diesem Grund lädt der AWO Bezirksverband alle zwei Jahre zu einer Versammlung der Bewohnervertreter ein.
Vorträge bieten den Heimbeiräten bei dieser Veranstaltung Anregungen für Ihre weitere Arbeit. Der fachliche Austausch und der Kontakt zu anderen Bewohnervertretungen in schöner Umgebung sollen einen gemeinsamen Tag abrunden und auch den Dank an die geleistete ehrenamtliche Arbeit zum Ausdruck bringen. 
Am 12.06.2012 ist die nächste Versammlung der Bewohnervertreter in Schloss Dachau. 
Herr Dr. Thomas Beyer, MdL, Landesvorsitzer AWO Landesverband Bayern e.V., referiert zum Thema „Gut pflegen! Ein Bekenntnis zur Qualität.“
Wir freuen uns auf einen interessanten gemeinsamen Tag, der für alle Beteiligten sicher eine Bereicherung sein wird. ]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>3. Bericht des MDS</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/3-bericht-des-mds/62b1a0b65bfc2effc39f1e33b2e11f53/</link>
			<description>Der Bundesverband der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt ausdrücklich die wesentlichen Aussagen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="typo3temp/pics/cdacd1c7d5.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Der Bundesverband der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt ausdrücklich die wesentlichen Aussagen des Berichtes...
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>AWO gegen Rassismus</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/awo-gegen-rassismus/69e4be15260e406aadad94e2eb782d47/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Bild_AWOgR.JPG" width="640" height="480" border="0" alt="" title="" /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>Ein wichtiges Thema</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/ein-wichtiges-thema/46dde7cc9c395f4f2f9758bb49f25974/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="typo3temp/pics/081935811c.jpg" width="842" height="595" border="0" alt="" title="" /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wir bilden uns - für Sie</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/wir-bilden-uns-fuer-sie/fa4f89970a7431c2ca79560ff58fcfb2/</link>
			<description>Sinn und Zweck von Fort- Weiterbildungen in der Altenhilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />
Für jede Mitarbeiterin, jeden Mitarbeiter in Seniorenzentren und ambulanten Diensten sind Fort- und Weiterbildungen verpflichtend und wichtig. Wie in jedem anderen Beruf gehört es zum Aufgabenbereich, sich über Entwicklungen in Bezug auf die Versorgung, Betreuung und Pflege in Seniorenzentren und der ambulanten Pflege auf dem neuesten Wissensstand zu halten. 
Was haben Sie, unsere Kunden davon?
Eine weit verbreitete Meinung ist: „Waschen, Anziehen, Betreuung, das kann doch im Grunde jeder. Gute Nerven braucht man, ein Basiswissen und Zeit.“ Wenn man genauer hinschaut wer professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, ändert sich der Blickwinkel. Einen großen Teil der Versorgung übernehmen Angehörige. Wenn dies alleine nicht ausreicht oder die Versorgung zu schwierig, zu belastend wird, unterstützt der ambulante Pflegedienst oder es wird der Umzug in ein Seniorenzentrum geplant. Dann geht es in der Regel nicht mehr ausschließlich um Waschen, Anziehen usw., sondern um Krankenversorgung und Umgang mit Demenz. Es ist spezielles Fachwissen gefragt, was sich durch neue Erkenntnisse verändert und weiterentwickelt.

Einige Beispiele:
Das Wissen über Wundentwicklungen, die Form der Wundversorgung haben sich in den letzten Jahren verändert. Der veränderte Umgang bei der Wundversorgung, bei Lagerung und Ernährung können die Wundheilung beschleunigen, Wunden vermeiden und dem Kranken Schmerzen ersparen.
Zum Krankheitsbild der Demenz hat man in den letzten Jahren neue Erkenntnisse gewonnen. Ein professioneller Umgang mit dem Demenzkranken erleichtert diesem den Alltag, verringert das Leiden durch die Erkrankung und erhöht die Lebensqualität für den Betroffenen und die Angehörigen.
Auch zum Sterbeprozess konnten in den letzten Jahren wesentliche neue Erkenntnisse gewonnen werden, gerade auch in Bezug auf die Bedürfnisse bei Nahrung und Flüssigkeit und im Umgang mit Schmerzen. Veränderte Versorgungsangebote helfen das Leben auch im Sterben zu erleichtern.
Diese drei Beispiele zeigen exemplarisch, dass Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Lebensqualität der Senioren erhöht, Leiden verringert, mehr Verständnis für Probleme der betroffenen alten Menschen schafft und Angehörige, mit denen Wissen auch gerne geteilt wird, entlastet.
Unsere Seniorenzentren und ambulanten Pflegedienste bieten mindestens 1Mal pro Monat Fortbildungen in der Einrichtung an und unterstützen die Fort- und Weiterbildungswünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Qualität ist uns wichtig- für uns und für Sie.
]]></content:encoded>
			<category>Aus unseren Seniorenzentren</category>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neues zur Pflegeversicherung</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/neues-zur-pflegeversicherung/b7cb6a123fed7383299c3c2d05d614d7/</link>
			<description>&quot;Zum Jahreswechsel werden die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht,&quot; berichtet Max...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />&quot;Zum Jahreswechsel werden die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht,&quot; berichtet Max Ruf, Leiter der Fachabteilung Altenhilfe.
Die neuen Beträge können der Anlage entnommen werden.]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Lesetip</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/lesetip/c7f411d64d89827f3463997fd81ef411/</link>
			<description>„Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!“ - Ein bemerkenswerter Artikel von Gert. G Wagner,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />„Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!“ - Ein bemerkenswerter Artikel von Gert. G Wagner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), erschienen am 05.12.2011 in der Sueddeutschen Zeitung. In dem Artikel nimmt der Autor Stellung zur aktuellen Diskussion über die Staatsverschuldung und dem „angeblich ausufernden Sozialstaat“. 
Sie können den Artikel hier lesen:
&nbsp;<link fileadmin/awo/Senioren/Dokumente/sonstiges/sz_051211_wir_leben_nicht_ueber_unsere_verhaeltnisse.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!</link>
<p style="LINE-HEIGHT: 12pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 10pt"><link http://www.sz-content.de/>http://www.sz-content.de</link></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt"> (Süddeutsche Zeitung Content).</span></p>
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Palliative Care und Abschiedskultur</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/palliative-care-und-abschiedskultur/9d7fc818f4fb40832d8a396c4dcf879f/</link>
			<description>bei Menschen mit schwerer Demenz in stationären Einrichtungen der AWO</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/092-04-N.jpg" width="250" height="250" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Der AWO Bundesverband stellt sich mit seiner eigenen Gesellschaft GOS (Gesellschaft für Organisationsentwicklung und Sozialplanung) mit dem Thema Palliative Care und Abschiedskultur bei Menschen mit schwerer Demenz den Herausforderungen der Zukunft. Unterschiedliche Betreuungsformen, die auf verschiedene Bedürfnisse, Krankheitsbilder und Stadien einer Erkrankung Rücksicht nehmen, entsprechen dem Ziel der AWO, eine bestmögliche Versorgung von Demenzkranken zu gewährleisten. Die Einrichtungen des AWO Bezirksverbandes Oberbayern in Kirchseeon und Egenhofen nehmen an diesem Projekt teil. 
<b>Das Pilotprojekt entwickelt sich</b>. Bereits im Mai hatten wir an dieser Stelle Grundsätzliches zum Pilotprojekt berichtet. Es wird in beiden Seniorenzentren intensiv am Thema gearbeitet. Frau Renz-Ulbricht aus dem Seniorenzentrum Egenhofen und Herr Benningsfeld aus dem Seniorenzentrum Kirchseeon sind in den Einrichtungen für den Projektablauf verantwortlich. Angeleitet und unterstützt durch GOS und begleitet durch die Fachstelle Beratung, Frau Haase, im Bezirksverband Oberbayern.
Begonnen wurde mit einer Bestandsaufnahme. Mit Hilfe eines Fragenkataloges wurde erfasst, was es bereits alles in den Einrichtungen gibt in Bezug auf palliative care. Liegt z.B. bereits ein Konzept in der Einrichtung vor? Berücksichtigt das Konzept Demenzkranke? Welche Möglichkeiten sich mit dem schwerkranken, sterbenden Bewohner zu verständigen kennen die Mitarbeiter und können sie diese anwenden? Wie wird Bewohnern geholfen, wenn sie Schmerzen haben? Wie werden Angehörige unterstützt?
Bei der Bearbeitung des Fragenkataloges wird in den Einrichtungen deutlich, was Bewohnern und Angehörigen bei der Begleitung in der letzten Lebensphase zur Unterstützung bereits angeboten wird. Es fällt aber auch auf was noch verbessert und ergänzt werden kann, um auf die Bedürfnisse in der Sterbephase einzugehen und Hilfestellung zu bieten.
In den Seniorenzentren wurden Arbeitszirkel gebildet, die Maßnahmen und Verbesserungen der Angebote im Bereich palliative care erarbeiten. Da geht es sehr konkret zu. Welche Aufgaben stehen an? Wer erledigt dies? Bis wann genau muss die Aufgabe erledigt sein?
Der Alltag in den Pflegeeinrichtungen ist von vielfältigen Anforderungen geprägt. Allen vorweg die Bedürfnisse der Bewohner. Aber auch die Planung, Organisation und Dokumentation. 
Ohne eine klar festgelegte Planung wäre die Umsetzung eines Projektes und somit die Weiterentwicklung der Arbeit nicht möglich. Eine stetige Weiterentwicklung und eine gute Umsetzung von palliative care ist jedoch unser Ziel. Die Fachabteilung Altenhilfe der AWO Oberbayern verspricht sich von den Ergebnissen des Projektes wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihres Konzeptes zur Sterbebegleitung.
Was heißt übrigens palliative care?
Abgeleitet wurde der Begriff von pallium (lat.), was Mantel bedeutet. Ein Mantel der sich schützend um uns legt. Care (engl.) bedeutet Versorgen, Betreuen, Aufmerksamkeit. Ein schöner Begriff, wenn man an die eigene letzte Lebensphase denkt.
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eckpunkte zur Pflegereform: Viel Lärm um wenig</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/eckpunkte-zur-pflegereform-viel-laerm-um-wenig/7050edb95220c82e181de90f2bd71205/</link>
			<description>&quot;Viel Lärm um wenig“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><b>&quot;</b>Viel Lärm um wenig“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute vorgelegten Eckpunkte zur Pflegereform. „Eine wirkliche Reform gibt es nach wie vor nicht. Es fehlt ein Gesamtkonzept, das sowohl Inhalte, als auch Finanzierung klar regelt“, erklärt Stadler und fügt hinzu: „Viele Fragen bleiben nach wie vor unbeantwortet. Eine Anhebung des Beitragssatzes, gepaart mit Worthülsen wie verbesserter Versorgung von Demenzerkranken oder Entlastung pflegender Angehöriger ohne konkrete Konzepte wie beides auszugestalten ist, ist für die betroffenen Pflegebedürftigen und Pflegenden absolut enttäuschend“, kritisiert Stadler. 
So lägen beispielsweise&nbsp; die notwendigen Erkenntnisse zur Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes seit Jahren auf dem Tisch. Nun wird die Umsetzung bis auf das Ende der Legislaturperiode verschoben. „Hätte das Bundesministerium den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff schon umgesetzt, müsste sie jetzt in den Eckpunkten nicht über kurzfristig verbesserte Leistungen für Demenzkranke fabulieren“, erklärt Stadler. Hier würde die Konzeptlosigkeit der Regierungskoalition mehr als deutlich: Demenzkranke sollen kurzfristig verbesserte Leistungen erhalten, die sie auch erhalten würden, wenn die Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes schon umgesetzt wäre. „Wer Böses denkt, würde auf die Idee kommen, dass die Koalition damit die dringend notwendige Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes noch weiter nach hinten verschieben oder sogar ganz aussetzen will“, erklärt Stadler.
Nur in Fragen der Beitragserhöhung und der privaten Zusatzvorsorge wurde der Bundesgesundheitsminister konkreter. „Eine private Zusatzversicherung einzuführen, ist aber keine Lösung, denn ein privatwirtschaftlicher Kapitalstock ist keine sichere Anlage für das Geld der Versicherten“, betont Stadler. Abgesehen davon, würden die Kosten für eine individuelle Police gemessen am Einkommen für die Geringverdiener am höchsten liegen.
<i>Berlin, 16. November 2011.</i>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welt-Alzheimertag am 21. September</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/welt-alzheimertag-am-21-september/c9878436d33ae66f8a00fbaba60b34c0/</link>
			<description>Ist das das Jahr der Pflege?
Unverändert hält die bayerische Arbeiterwohlfahrt an ihren bereits im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/LEK_AlzheimerTag_Handzettel_090811_Seite_1_01.jpg" width="1492" height="2117" border="0" alt="" title="" /><br /><br /><b>Ist das das Jahr der Pflege?</b>
Unverändert hält die bayerische Arbeiterwohlfahrt an ihren bereits im Jahr 2009 erhobenen Forderungen für eine bessere Versorgung demenziell erkrankter Menschen fest und erinnert an die überfällige Reform der Pflegeversicherung. Es gilt die Solidarität im Rahmen der Pflegeversicherung aufrechtzuerhalten und insbesondere die Bedürfnisse der an Demenz erkrankten Menschen besser zu würdigen.
<b>Die AWO Bayern fordert:</b> 
<ul><li>bei der Einstufung von demenziell erkrankten Menschen den tatsächlichen&nbsp;Betreuungsbedarf&nbsp; anzuerkennen,</li><li>die Überlastung der pflegenden Angehörigen wahrzunehmen und die Leistungen im ambulanten Bereich &nbsp;entsprechend anzupassen und</li><li>auch die Überlastung in der stationären Versorgung zu sehen und dauerhaft Abhilfe zu schaffen.</li></ul>
In Deutschland leben derzeit etwa 1,2 Millionen Menschen mit einer demenziellen Erkrankung. Jährlich tritt die Erkrankung bei zirka 200.000 Menschen neu auf. Wenn man den Zeitraum von der Diagnosestellung bis zum Tod betrachtet, dann ist der einzelne Mensch etwa acht bis zehn Jahre betroffen – das ist für viele Kranke annähernd ein Zehntel ihres Lebens. Etwa zwei Drittel der an Demenz erkrankten Menschen werden zu Hause von ihren Angehörigen und Freunden gepflegt und betreut. Das verbleibende Drittel wird in Pflegeeinrichtungen betreut und auch dort ist das Engagement der Angehörigen überdurchschnittlich hoch. Dies zeigt deutlich, dass eine demenzielle Erkrankung nicht nur den erkrankten Menschen betrifft, sondern auch seine Familie und sein soziales Umfeld. Zwar wurden durch die Reform der Pflegeversicherung zum 1. Juli 2008 die Leistungen für demenziell erkrankte Menschen verbessert, jedoch wird der tatsächliche Betreuungsaufwand noch nicht in ausreichendem Maß anerkannt. Unter den gegenwärtigen Bedingungen leiden nicht nur die Betroffenen. Auch deren Angehörige und das betreuende Personal – in der ambulanten Versorgung und in der stationären und teilstationären Betreuung – stehen oftmals an der Grenze der physischen und psychischen Belastbarkeit. 
Die aktuelle Pressemitteilung des Landesvorsitzenden Dr. Thomas Beyer erhalten Sie unter <link http://www.awo-brennpunkt-pflege.de>www.awo-brennpunkt-pflege.de</link>.
Weitere Informationen zum Thema Demenz erhalten Sie unter <link http://www.awo-demenz-verstehen.de>www.awo-demenz-verstehen.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwillig gut sein!</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/freiwillig-gut-sein/b8c386ef1de65b60da673e8c6f605fa4/</link>
			<description>Der Wegfall des Zivildienstes eröffnet Frauen und Männern zahlreiche Möglichkeiten zum sozialen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/awo-freiwillig.jpg" width="291" height="471" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Der Wegfall des Zivildienstes eröffnet Frauen und Männern zahlreiche Möglichkeiten zum sozialen Engagement. Auch die Seniorenzentren der AWO Oberbayern bieten eine große Bandbreite interessanter Tätigkeiten!
Der Count down läuft: Nur noch acht Tage sind es bis zum Stichtag 30. Juni – dann endet in Deutschland nach einem halben Jahrhundert die Wehrpflicht und damit auch der Einsatz von jährlich rund 90.000 »Zivis«.
&#8232;Um die dadurch offenen Stellen zu kompensieren, haben Vertreter der Bundesregierung den sogenannten Bundesfreiwilligendienst (BFD ) ins Leben gerufen. Der BFD steht – anders als das weiterhin mögliche Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) für junge Erwachsene bis 27 – allen Interessierten offen. Er dauert zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.
&#8232;In dieser Zeit sind die Freiwilligen sozialversichert und bekommen ein Taschengeld von rund 330 Euro monatlich. Die AWO Oberbayern bietet sowohl Schulabgängern als auch älteren Personen, die nach ihrer Berufstätigkeit noch aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen, eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten an.
Wenn auch Sie die Erfahrung machen wollen, etwas zu bewegen, dann&nbsp;<link 43 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">melden Sie sich gerne in einem unserer Seniorenzentren!</link>&nbsp;
Wir freuen uns auf Sie!
<link http://awo-freiwilligendienste-bayern.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Genauere Informationen zum Freiwilligendienst in Bayern finden&nbsp;Sie hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eckpunkte einer zukünftigen Qualitätsberichterstattung</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/eckpunkte-einer-zukuenftigen-qualitaetsberichterstattung/8769858573e8939782473c12734f1a21/</link>
			<description>Auf der Grundlage des Projekts Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Bereits 2006 haben die Verbände der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege ein Projekt zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfeeinrichtung angeregt, das im Dezember 2008 mit Förderung der Bundesministerien für Gesundheit und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet ist.
Erstmals liegen wissenschaftlich fundierte Indikatoren zur Ergebnis- und Lebensqualität für die stationäre Pflege vor. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren beruht die Qualitäts-erhebung nicht mehr auf einer Stichprobe, sondern auf einer Vollerhebung.
Erstmalig liegt nun mit den vorgelegten Projektergebnissen ein in und für Deutschland entwickeltes Set wissenschaftlich fundierter Indikatoren der Ergebnis- und Lebensqualität für die stationäre Pflege vor. Damit sind die Grundlagen für eine faire und verbraucher-freundliche Qualitätsberichterstattung gegeben. Allerdings erfordert die Umstellung auf Ergebnisqualität ein neues Verfahren zur Qualitätsprüfung und –berichterstattung, das in das gegenwärtige System nicht integrierbar ist.
Nach dem Konzept der BAGFW zu einer zukünftigen Qualitätsberichterstattung wird die gesundheitsbezogene Ergebnisqualität bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern einer Einrichtung regelmäßig erhoben. Denn im Gegensatz zu bisherigen Verfahren beruht die neue Systematik nicht mehr auf einer Stichprobe, sondern auf einer Vollerhebung. Dadurch werden Veränderungen im pflegerischen Zustand der Bewohnerinnen und Bewohner, die tatsächlich auch im Zusammenhang mit der geleisteten Pflege stehen deutlich. Die Besonderheiten, die sich aus der unterschiedlichen Zusammensetzung der Bewohnerinnen und Bewohner in den Einrichtungen ergeben, werden durch eine sogenannte Risiko-adjustierung ausgeglichen. Die Erhebung der pflegerischen Qualitätsdaten erfolgt durch geschulte Mitarbeitende der Einrichtung nach wissenschaftlichen Kriterien und nach für alle einheitlichen und verbindlich festgelegten Regelungen. Dadurch ist die Objektivität und Vergleichbarkeit der internen Prüfung gewährleistet. Der Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüft in einer jährlichen Stichprobe die regelgerechte und ordnungs-gemäße Erhebung der Qualitätsdaten und kann darüber hinaus jederzeit anlassbezogene Prüfungen der Pflegeeinrichtungen durchführen. Die Erhebung der meisten Indikatoren zur Lebensqualität erfolgt durch Befragungen von Bewohnerinnen und Bewohnern oder deren Angehöriger mit einheitlichen standardisierten Frage- bzw. 
Interviewbögen. Die Interviews werden ausschließlich von geschulten externen Personen durchgeführt.
Ein auf Lebens- und Ergebnisqualität ausgerichtetes Konzept darf nicht zu einer weiteren Erhöhung des Aufwands für alle Beteiligten führen, sondern muss die Effizienz der Qualitätsprüfung erhöhen und sich auf die Wirksamkeit der Pflege konzentrieren.
Stationäre Einrichtungen sind durch die sich inhaltlich weitgehend überschneidenden jährlichen Qualitätsprüfungen der Heimaufsichtsbehörden nach Landesrecht und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung intensiven Kontrollen unterzogen, die durch weitere diverse Prüfungen ergänzt werden. Diese aufeinander nicht abgestimmten umfangreichen Prüfungen verbrauchen enorme personelle Ressourcen sowohl der Prüf-institutionen als auch der Einrichtungen, die dem pflegebedürftigen Menschen verloren gehen. Ein auf Lebens- und Ergebnisqualität ausgerichtetes Prüfkonzept darf nicht zu einer weiteren Erhöhung des Aufwands führen, sondern muss die Prüfung der Qualität auf die Wirksamkeit der Pflege konzentrieren. Das Konzept der Ergebnisqualität muss das gegenwärtige System, das in der öffentlichen Kritik steht, durch effiziente und ressourcen-schonende Prüfungen ablösen und darf nicht zu einer weiteren Aufblähung umstrittener Prüfverfahren führen. Wir brauchen nicht noch mehr Qualitätsprüfungen sondern bessere und zielgerichtetere Prüfungen.
Die Ausrichtung auf Lebens- und Ergebnisqualität ermöglicht eine optimale Verzahnung von externer Qualitätssicherung und internem Qualitätsmanagement. Die Einrichtung kann anhand der Ergebnisindikatoren unmittelbar die eigenen Qualitätsziele überprüfen und auf eventuelle Mängel zeitnah mit geeigneten Maßnahmen reagieren. Dadurch wird das Qualitätsmanagement konsequent auf den unmittelbaren Nutzen für Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet. 
Durch die regelmäßige Erhebung der Qualitätsdaten haben die Veröffentlichungen eine hohe Aktualität und Verlässlichkeit. Heime mit überdurchschnittlicher und unterdurchschnittlicher Qualität können deutlich erkannt werden.
Die Veröffentlichung der Qualitätsergebnisse ermöglicht eine vergleichende Bewertung der Pflegequalität durch die Verbraucherinnen und Verbraucher. Heime mit überdurchschnitt-licher und unterdurchschnittlicher Qualität können deutlich erkannt werden. Durch die regelmäßige Erhebung der Qualitätsdaten haben die Veröffentlichungen eine hohe Aktualität und Verlässlichkeit. Der MDK konzentriert sich auf Einrichtungen mit auffallend unterdurch-schnittlichem Qualitätsniveau und trägt durch Prüfungen, Beratung und Auflagen dazu bei, die Qualität dieser Einrichtungen nachhaltig zu verbessern.
Das neue Konzept muss mit allen Beteiligten in einem Pilotverfahren auf seine Praxistauglichkeit erprobt und verfeinert werden, so dass es den gesetzlichen und gesellschaftlichen Anforderungen entspricht.
Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (Berlin 12.05.2011)]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:58:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Bundesweites Pilotprojekt für schwer Demenzkranke: Die AWO Oberbayern beteiligt sich mit zwei Seniorenzentren.</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/bundesweites-pilotprojekt-fuer-schwer-demenzkranke-die-awo-oberbayern-beteiligt-sich-mit-zwei-seniorenzentren/c9f4b20f780251c81cd42e916ffce229/</link>
			<description>In den Pflegeeinrichtungen haben sich das Alter, die Pflegebedürftigkeit und der Anteil an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />In den Pflegeeinrichtungen haben sich das Alter, die Pflegebedürftigkeit und der Anteil an teilweise schweren dementiellen Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Dieser Herausforderung stellt sich der AWO Bundesverband e.V. und die AWO Oberbayern mit seiner eigenen Beratungsfirma GOS in einem Pilotprojekt „Palliative care und Abschiedskultur bei Menschen mit schwerer Demenz in stationären Einrichtungen der AWO“.
Bundesweit 20 stationäre Pflegeeinrichtungen, aus Oberbayern die Seniorenzentren der AWO in Egenhofen und Kirchseeon, erarbeiten in einem Zeitraum von zwei Jahren u.a. Handlungsleitlinien, Vorgaben für eine angemessene Milieugestaltung in der letzten Lebensphase und Instrumente zur Qualitätsentwicklung in stationären Einrichtungen.&nbsp;
Eine einzige Wohn- und Versorgungsform, in der kranke Menschen bis zu ihrem Tod verbleiben, wird den Betroffenen oft nicht gerecht. Unterschiedliche Betreuungsformen, die auf verschiedene Bedürfnisse, Krankheitsbilder und Stadien einer Erkrankung Rücksicht nehmen entsprechen dem Ziel der AWO, eine bestmögliche Versorgung von Demenzkranken zu gewährleisten. Das Pilotprojekt „Palliative care und Abschiedskultur bei Menschen mit schwerer Demenz in stationären Einrichtungen der AWO“ möchte den Projektzeitraum nutzen möglichst viele Erkenntnisse zu gewinnen sowie Mitarbeiter &nbsp;mit dem Ziel, die AWO Qualitätsnormen weiterzuentwickeln, zu schulen. Das Projekt wird intensiv begleitet und ausgewertet, damit die Erkenntnisse im Anschluss für alle stationären Pflegeeinrichtungen zu Verfügung stehen.
Der AWO Bezirksverband Oberbayern unterstützt seit mehreren Jahren Mitarbeiter/innen bei der Ausbildung zur Palliative care Fachkraft. Die veränderten Bedingungen in den Pflegeeinrichtungen fordern bei der Begleitung sterbender Menschen eine höhere und auf die Bedürfnisse der schwer kranken und sterbenden Bewohner abgestimmte fachliche Kompetenz. Die Teilnahme an dem Modellprojekt des AWO Bundesverbandes e.V. ist ein weiterer Schritt in der qualitativen Weiterentwicklung in den Seniorenzentren des AWO Bezirksverbandes Oberbayern.]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Menschen ab 65 gehören noch lange nicht zum alten Eisen!«</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/menschen-ab-65-gehoeren-noch-lange-nicht-zum-alten-eisen/d4e04b222bc302d014eb3cbed8726f29/</link>
			<description>Mit Bezug auf den bundesweiten »Tag der älteren Generation« spricht  Sozialministerin Christine ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/001_06.jpg" width="419" height="592" border="0" alt="" title="" />Christine Haderthauer, bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen | Urheber: Sigismund von Dobschütz | Genehmigung: Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. | Quelle: Wikipedia<br /><br />Mit Bezug auf den bundesweiten »Tag der älteren Generation« spricht  Sozialministerin Christine  Haderthauer über die Lebensgestaltung im Alter und den&nbsp;Wettbewerb »Reife Leistung«
<link http://www.stmas.bayern.de/cgi-bin/pm.pl?PM=1104-101.htm _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Lesen Sie mehr.</link>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu Tode gepflegt? – Gefährliche Fesseln </title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/zu-tode-gepflegt-gefaehrliche-fesseln/3aaf5ef59686e96f65e9064e88d3f818/</link>
			<description>Gurte und Gitter am Bett können fu&#776;r alte Menschen in Pflegeheimen tödliche Folgen haben –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/sd_moosburg_22.03.2011.jpg" width="400" height="294" border="0" alt="" title="" />Mit einem „Pflegenest“ wie hier in einem Mu&#776;nchner Heim werden im AWO Seniorenwohnpark Moosburg dementen Bewohnern Bettgitter erspart. Foto: SZ-Archiv/Stephan Rumpf<br /><br />Längst ist erwiesen, dass solche Zwangsmaßnahmen ein hohes Risiko bergen – manche Betroffene ersticken qualvoll. Dass es ganz ohne Gitter und Gurte geht, zeigt das Beispiel eines Pflegeheims in Moosburg. Allmählich ziehen andere Einrichtungen in der Region nach. Wer fu&#776;r seine Angehörigen einen Platzin einem guten Heim sucht, sollte sich nicht auf die wenig aussagekräftigen Noten des Pflege-TÜVs verlassen. Man muss sich schon selbst ein Bild machen.
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von <link http://www.sz-content.de>http://www.sz-content.de</link> (Süddeutsche Zeitung Content).

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:33:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>AWO-Fachtag: Die Zukunftsperspektiven der ambulanten Pflege im Kontext</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/awo-fachtag-die-zukunftsperspektiven-der-ambulanten-pflege-im-kontext/a1fb5c478aa48110fe689767708cf9d3/</link>
			<description>Welchen Bedingungen muss die ambulante Pflege genügen, um den zunehmend komplexen Anforderungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Die Probleme der ambulanten Pflegedienste aus der Sicht der Träger fasste der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, <b>Thomas Beyer</b> auf dem AWO-Fachtag im Evangelischen Forum Annahof zusammen. Dabei stünde im Vordergrund, dass die rund 1780 ambulante Pflegedienste genügend Ressourcen, Zeit und Geld brauchen, um die zunehmende Zahl von pflegebedürftigen Bürgerinnen&nbsp; und Bürgern zu Hause versorgen zu können. Schon seit Jahren leiden die ambulanten Pflegedienste unter den bestehenden Gebühren und Vergütungen der Versicherungen, die keine angemessene Finanzierung der Dienste erlauben und darüber hinaus der aktuellen Kostenentwicklung nicht angepasst werden. „Es ist auf Dauer für die Pflegekräfte und die Pflegebedürftigen nicht mehr zumutbar, dass Zeitmangel, Bürokratie und eine rigide Vergütungsstruktur eine würdevolle Versorgung unmöglich machen. Hier ist auch und gerade angesichts der demographischen Entwicklung die Politik gefordert, Zukunftsperspektiven zu schaffen“, betonte Beyer. <br /><br />Die stellvertretende Bundesvorsitzende der AWO, <b>Brigitte Döcker</b> griff dies in ihrem Referat unter dem Titel „ Es reicht schon lange nicht mehr!“ auf, wobei sie speziell auf die steigenden Anforderungen an die Pflege und die Ressourcenentwicklung einging. Dabei gelte es, neben der rein körperlichen Pflege auch das geistige und soziale Wohl der Patienten mit einzubinden. Aber auch eine dringend benötigte Erweiterung des Dienstleistungsangebots droht am zunehmenden Fachkräftemangel und der mangelhaften Finanzierung zu scheitern.<br /><br />Welche Gestaltungskraft die Kassen in der ambulanten Pflege haben und wie Nachfrage und Angebot in Zukunft gesteuert werden können, erläuterte <b>Dr. Helmut Platzer</b>, der Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern als Vertreter der Kostenträger. „Die Gestaltung der Pflege hängt direkt proportional von den verfügbaren Geldern ab“, so Platzer. „Die Frage der künftigen Finanzierung ist aber nicht primär nur eine Herausforderung für die Politik sondern erfordert einen großen gesellschaftlichen Konsens, wie viel man sich die angemessene Pflege in einer alternden Gesellschaft kosten lassen will. Dieser ist jedenfalls durch eine weitergehende ‚Privatisierung’ des Pflegerisikos nicht zu ersetzen.]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die telefonische Pflegeberatung der AWO</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/die-telefonische-pflegeberatung-der-awo/437777589fbb606fb01f4357e6c037c2/</link>
			<description>Auf manche Wechselfälle des Lebens ist man nie genug vorbereitet. Gerade bei Pflegebedürftigkeit im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/telefonische-pflegeberatung.gif" width="298" height="212" border="0" alt="" title="" /><br /><br /><div>Auf manche Wechselfälle des Lebens ist man nie genug vorbereitet. Gerade bei Pflegebedürftigkeit im Alter stellen sich viele Fragen, für deren Beantwortung man einen kompetenten und einfühlsamen Partner braucht. 
Hier kommt das Angebot der&nbsp;<link http://www.awo-pflegeberatung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">telefonischen Pflegeberatung der AWO</link>:
Rufen Sie uns an unter der <b>kostenlosen&nbsp;Telefonnummer 0800.60 70 110</b>&nbsp;und es wird&nbsp;Ihnen der Rückruf eines Experten aus Ihrer Nähe vermittelt,&nbsp;der Ihre Fragen individuell und kompetent beantwortet. 
Alle Auskünfte sind anbieterneutral, gebührenfrei und nicht verpflichtend.
<link http://www.awo-pflegeberatung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier geht es zur&nbsp;telefonischen Pflegeberatung der AWO.</link></div>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Senioren-Surfer</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/die-senioren-surfer/927254537dff41700c7221fe77f7db3a/</link>
			<description>Als der Computer zum allgemeinen Büroinventar wurde, befanden sich viele von Ihnen bereits im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/senior-surfer.jpg" width="300" height="199" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Als der Computer zum allgemeinen Büroinventar wurde, befanden sich viele von Ihnen bereits im Ruhestand. Trotzdem wagen immer mehr ältere Menschen den Schritt ins Netz – und nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, die das Internet bietet. 
<blockquote>»Online Banking?«, fragt ein weißhaariger Mann und lächelt dabei mit einem herausfordernden Blick. »Hab’ ich neulich erst meinem Enkel erklärt!«</blockquote>
 Mit diesem fröhlich-frechen Plakat wirbt derzeit eine Hamburger Sparkasse. Ihre Botschaft: Die Senioren von heute gehen mit der Zeit. 
Laut einer aktuellen Studie der Universität Hohenheim sind knapp neun Prozent der Bundesbürger, die sich regelmäßig mit Computer- und Videospielen beschäftigen, 65 Jahre und älter. Sie haben längst erkannt, dass die neue Technik viele Vorteile mit sich bringt: Man kann Bankgeschäfte unkompliziert abwickeln, per E-Mail Kontakt zu Kindern, Enkeln und Freunden halten, rund um die Uhr im Netz einkaufen, buchen und sich über alles Mögliche informieren. 
Beispiel: Sie kennen den Wirkstoff nicht, der auf Ihrem Rezept steht? Oder Sie haben das Ende Ihres Lieblingskrimis im Fernsehen verpasst und möchten nun wissen, wer der Mörder war? Mit einem Klick wird Ihnen geholfen! 
Leichter gesagt als getan, werden jetzt bestimmt einige denken. Denn trotz der zunehmenden Zahl an aktiven »Silver Surfern« ist die Generationplus noch immer skeptisch und findet, dass der Computer ein Zeitfresser und außerdem viel zu kompliziert ist. Um Vorbehalte und Ängste zu nehmen, hat die Seniorenlobby BAGSO die Informationsbroschüre <link http://www.bagso.de/technik_wegweiser.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">»Wegweiser durch die digitale Welt«</link> herausgegeben, die gerade in vierter Auflage erschienen ist. Sie macht mit dem Medium vertraut und erklärt Schritt für Schritt die virtuelle Welt: von A wie Arbeitsspeicher bis W wie WLAN, dem drahtlosen lokalen Netzwerk. 
Nach der Lektüre können die Großeltern problemlos mit ihrem im Ausland studierenden Enkel kostenlos »skypen«, sie wissen, dass es sich bei »Spams« um unverlangt zugestellte E-Mails handelt, die sie getrost löschen können und dass »Blogs« eine Art Tagebuch und nicht immer rein privater Natur sind. 
Selbst die Tagesschau im Ersten unterhält einen Blog, auf dem zum Beispiel Korrespondenten über ihre Arbeitsbedingungen im Gastland berichten. Neugierig? Dann Klicken Sie doch unter: <link http://blog.tagesschau.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">blog.tagesschau.de</link> 
<b>Buchtipp:</b> <link http://www.franzis.de/internet-webdesign/internet-fuer-spaeteinsteiger2 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">»Internet für Späteinsteiger«</link> von Jürgen Brunsmann (Verlag Franzis, 14,95 €): Wie schicke ich meinen Verwandten und Bekannten E-Mails? Wie finde ich Angebote und Informationen? Dank reicher Bebilderung und anschaulichen Beispielen zeigt dieses Buch den Umgang mit dem Internet. 
 <b>Link-Tipp:</b> Die Seniorenplattform <link http://www.feierabend.de _blank>www.feierabend.de</link> bietet Thementreffs wie z. B. über »Computer und Internet«.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen eine Politik der sozialen Kälte für das Alter</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/gegen-eine-politik-der-sozialen-kaelte-fuer-das-alter/21a4f65aa6a8f70f60e6eb95c3e644e4/</link>
			<description>AWO kritisiert Überlegungen von Zuverdienstmöglichkeiten für Rentner. »Die Bundesregierung möchte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><b>AWO kritisiert Überlegungen von Zuverdienstmöglichkeiten für Rentner. »Die Bundesregierung möchte ihre arbeitgeberfreundliche Politik offenbar auch in 2011 fortsetzen«, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts bekannt gewordener Pläne, die Zuverdienstmöglichkeiten von Rentnern zu erweitern.</b>
Die Pläne seien ein Signal an die Arbeitgeberseite, dass künftig bei der Beschäftigung älterer Mitarbeiter an den Sozialversicherungsbeiträgen gespart werden könne.
»Wenn das Vorhaben eine Antwort der Bundesregierung auf die fehlenden Voraussetzungen bei der Rente mit 67 sein soll, dann wird klar: Schwarz-Gelb befördert das Entstehen von Altersarmut sehenden Auges«, betont Stadler. Was nützten irgend welche Zuverdienstmöglichkeiten für Rentner, wenn die betroffenen Menschen spätestens ab Mitte 55 Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt hätten. »Der Verdacht liegt nahe, dass der Niedriglohnsektor bewusst ausgeweitet werden soll. Dies ist alles andere als ein sozial gerechter und zukunftstauglicher Umgang mit dem Thema Altersarmut«, bemerkt der AWO Bundesvorsitzende.
Es ist hinlänglich bekannt: Bereits heute ist nur ein sehr geringer Anteil der unter 65jährigen aufgrund mangelnder, altersgerechter Arbeitsbedingungen in Unternehmen oder aufgrund gesundheitlicher Gründe sozialversicherungspflichtig beschäftigt und muss Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen. Diesen Menschen nun Hinzuverdienstmöglichkeiten zu erleichtern, an den lebenslangen Abschlägen für einen vorzeitigen Renteneintritt nichts zu ändern und das Ganze dann auch noch als Wohltat zu verkaufen, »ist ein Ausblenden der Realität und beinahe zynisch«, so Wolfgang Stadler. »Dieser Bundesregierung geht es um kein Gesamtpaket zur Vermeidung und Zurückdrängung von Altersarmut.«
»Hoffentlich verschwinden diese Pläne schnell wieder und die geplante Altersarmutskommission beginnt zügig mit Ihrer Arbeit an einem Gesamtkonzept, das flexible Altersübergänge fördert und Altersarmut verhindert«, fordert AWO-Bundesvorsitzender Stadler.
<h2>Kontakt:</h2>
Telefon:&nbsp;030&nbsp;26309-4553<br />E-Mail: <link presse@awo.org - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse@awo.org</link>
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisverbände im Porträt – Fürstenfeldbruck</title>
			<link>http://www.awo-obb-senioren.de/artikel-zum-thema-leben-im-alter-der-awo-oberbayerbayern/newsdetails/kreisverbaende-im-portraet-fuerstenfeldbruck/2a2c75497c50b46e6362f9a73b1848c1/</link>
			<description>In der aktuellen Ausgabe der »AWO in Bayern« stellt sich unser Kreisverband Fürstenfeldbruck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />»Vor wenigen Tagen durfte die Vorsitzende des AWO-Kreisverbands Fürstenfeldbruck, Karina Werner, der Öffentlichkeit eine kleine Sensation mitteilen. Nämlich dass der Mobile Soziale Dienst des Kreisverbands bei einer unangemeldeten Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen am 30. September eine glatte 1 bekam. Und zwar in allen Bereichen: 1,0 für die pflegerischen Leistungen, 1,0 für ärztliche verordnete pflegerische Leistungen, 1,0 für Dienstleistung und Organisation und 1,0 bei der Kundenbefragung. Macht 1,0 im Gesamtergebnis und den ambulanten AWO-Dienst zu einem der Besten in ganz Deutschland.
Natürlich ist Karina Werner stolz auf die Spitzennote und „ihr“ Team aus erfahrenen und motivierten Pflegefachkräften unter Pflegedienstleitung Olga Marek. Aber auch ein wenig besorgt, denn besser geht es einfach nicht mehr und jede noch geringe Verschlechterung in den kommenden Jahren bzw. Prüfungen müsste Karina Werner gegenüber den Kunden rechtfertigen. (...)«
<h4>Auszug aus dem Artikel »Kreisverbände im Porträt – Fürstenfeldbruck« aus der Mitgliederzeitschrift »AWO in Bayern«, Ausgabe 04/2010.</h4>
Den kompletten Artikel finden Sie hier:]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:38:00 +0100</pubDate>
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