Willkommen im AWO Seniorenzentrum Markt Schwaben
Sommerfest am 19.07.18
08
Oktober 2018

Ausflug in den Poinger Wildpark am 05.10.18

Mitten im Altweibersommer unternahmen wir unseren Herbstausflug am 05.10.18 in den Poinger Wildpark. Nach dem Mittagessen ging es los und da alle Bewohner*innen schon sehr pünktlich bereitstanden, kamen wir recht zeitig in Poing an und konnten den Tag voll ausnutzen!

Nachdem wir die Bewohner*innen direkt vor der Eingangspforte des Wildparkes herausgelassen und Parkplätze für die Wagen gefunden hatten, musste erst einmal das obligatorische Gruppenfoto geschossen und der Kuchen von der Küche vertilgt werden. Frisch gestärkt stürzten wir uns sofort herein in das Vergnügen: Bereits ein paar Meter nach dem Eingang empfing uns ein Sprung zutraulicher Rehe, die sich direkt aus der Hand füttern ließen. Anschließend kamen wir an dem Gehege der Gänse vorbei, welche wild durcheinanderschnatterten – das war vielleicht ein Heidenlärm! Um dem hohen Geräuschpegel zu entfliehen, wanderten wir gleich weiter zu den Nutrias, wobei es sich aus Südamerika stammende Nagetiere handelt. Ob diese nun ansehnlich oder nicht waren, da schieden sich die Geister gewaltig! Nach der regen Diskussion über den „Schönheitsgrad“ der Nutrias war es nun Zeit für eine Pause. Unweit von dem Nutria-Gehege hatte ein Kiosk geöffnet und wer Gelüste verspürte, der kaufte sich ein Eis oder eine Tasse Kaffee. Da wir gar so gemütlich in der Sonne saßen, die unsere Rücken wunderbar wärmte, wurde aus einer kurzen Pause eine etwas längere Rast, aber das machte nichts, denn den ganzen Wildpark zu durchqueren, hätten wir ohnehin niemals geschafft! Die Braunbären mussten wir dann doch noch besuchen, denn mehrere von uns waren schon den ganzen Tag ganz heiß auf diese pelzigen Kolosse. Auf dem Weg zum Bärengehege machten wir noch einen Abstecher bei den Greifvögeln und Uhus, von denen aber einige schliefen.

Wir hatten tatsächlich das Glück und konnten gleich vier Braunbären beobachten, wie sie hintereinander weg durch die Wiese stapften – ein tolles Bild! Im Anschluss daran merkten die Bewohner*innen nun doch ihre müden Knochen, denn wir sind wirklich viel gelaufen und traten den Rückweg an. Angenehm erschöpft und ausgelassener Stimmung erreichten wir zum Abendbrot wieder das Seniorenzentrum.